bäm! Zeit für mich

Wie so oft im Leben nehme ich mir für die Sachen, die mir wirklich wichtig sind, viel zu wenig Zeit. Manchmal sogar so wenig Zeit, dass sich irgendwann mein Körper für mich, mein ganzes Sein, einsetzen muss und in Form einer Krankheit schreit „hey! Du Socke! Wolltest du nicht mal eine Traumtänzerin werden? Wo bist du geblieben?“

Liege ich dann flach, habe ich erstmal schön genügend Zeit, mich um mich selbst zu kümmern, aber stattdessen jammere ich, wie schlecht es mir doch geht. Ich will wieder raus – aufstehen und weitermachen.

Halt mal. Wer bin ich eigentlich? Wie kann ich in so kurzer Zeit unterschiedliche Sachen wollen? Wie kann es sein, dass ich Teile von mir übersehen, überhören und wegignorieren kann?

Nun, vielleicht liegt das daran, das ich, wir, nicht nur das bin/sind, was die meisten von uns mit dem bloßen Auge wahrnehmen können. Du siehst ja auch nicht, dass die Erde rund ist, weil du viel zu nah dran bist. Es gibt ein paar wunderbare Übungen, wie du dich und deine Größe erfühlen kannst, z.B. hier. Manche Menschen können auch Aura sehen. Die Aura ist eine Energiehülle deines Körpers. Hier findest du Übungen zum Aura sehen. Wenn du sie nicht sehen kannst, kannst du jedoch ausprobieren, was du erfühlen kannst. Sei nicht enttäuscht, wenn es nicht beim ersten Mal klappt. Du bist als Baby ja auch nicht aufgestanden und bist direkt zum Spielplatz gestiefelt ;-). Darüber, wie man lernt und Dinge verinnerlicht kannst du hier mehr lesen.


Ach, ja. Wer sind wir also? Nun, ich habe keine allumfassende, für alle Zeiten gültige Antwort darauf. Auch wenn du das jetzt gerne lesen würdest. Im Moment denke ich, jeder von uns ist sowohl ein unendliches Wesen als auch ein Teil davon. So wie ein Wassertropfen genauso Wasser ist wie der ganze Ozean. Wir sind ein unendliches Wesen, aber als Teil von diesem unendlichen Wesen können wir uns erst wahrnehmen. Wären wir nur unendlich – wie würden wir uns dann in all unserer Freude, Liebe, Größe, Macht, Schönheit, in unserem Fließen, unserem ganzen Sein wahrnehmen? Wir hätten keine Grenzen, an denen Reibungen entstehen könnten. Wir wären einfach. Dadurch, dass wir uns als Menschen denken lassen, wir wären nur ein Teil vom Ganzen, können wir uns erkennen. Wir sehen Licht, wo welches ist. Und manchmal sehen wir auch Schatten, wo das Licht von einer Grenze – egal wessen Grenze das auch ist – überschattet, verdunkelt wird.

„Wow“, denkst du jetzt vielleicht. „Wo bin ich denn hier gelandet!?!“

Herzlich willkommen auf meiner Internetpräsenz. Ich bin hier, um mich zu zeigen. Vielleicht, damit du in Zukunft keine Angst mehr vor den Schatten hast, denn unter ihnen verbirgt sich immer Licht.


 

Du darfst hier gern stöbern. Vielleicht sind noch nicht alle Seiten gefüllt, denn diese Seite befindet sich noch im Aufbau. Ich schreibe hier über alles, was ich weiß oder zu wissen glaube.

– „Wie du vielleicht schon gemerkt hast, bin ich nicht überall so konkret und zementiere meine Ansichten ein, wie du es von anderen Menschen gewohnt bist. Ich liebe es zu fliessen und mich zu verändern, und alles was einzementiert ist muss auch wieder gesprengt werden.“ – Zitat von mir.